Astra ist unser „Energy-Drink“!!

Match-Preview: FC St. Pauli vs. FSV Frankfurt
22. Spieltag | Saison 2015/2016

Letzte Woche konnte aufgrund eines akuten Zeitmangels leider kein blog veröffentlicht werden. Deshalb gibt es vor der heutigen Match-Preview noch mal unsere Gedanken zum Leipzig-Spiel. Nachdem wir zum Rückrundenauftakt 3 Punkte aus Fürth entführen konnten, kam nun der Dosenclub als Spitzenreiter ans Millerntor, wollte seine starke Serie ausbauen. Der gesamte Club sollte sich dem aber entgegenstellen. Ein Versuch der erbärmlichen Bildzeitung, nach einer fehlinterpretierbaren Äußerung , die Gemüter, gerade der Leipziger, im Vorfeld anzuheizen, schlug fehl. In Leipzig wusste man, was Ewald meinte. Dieser sagte, dass er lieber einen Club übernimmt, der ihm von den Werten her am Herzen liegt, sich gegen Faschismus und für viele gemeinnützige Projekte einsetzt, als ein Club, der unbegrenzt „Einkaufsmöglichkeiten“ bietet.

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Und täglich grüßt das Murmeltier!!!

Winterpause 2015/2016 ist vorbei!

So, nun hat die fußballfreie Zeit endlich ein Ende! Es geht wieder los in der 2. Bundesliga. Der Ball rollt an diesem Wochenende wieder. Was war das für eine sensationelle Hinrunde unseres magischen FC’s! Sehr ansehnliche 30 Punkte sind dabei zustande gekommen. Was im Endeffekt Platz 4 in der Tabelle ausmacht. Ausbaufähig ist nur unsere Torquote. 22 mickrige Tore haben unsere Jungs bisher geschossen. Alle anderen Teams, die in der Tabelle vorne platziert sind, haben mehr Treffer erzielt als wir. Unser Plus war in der Hinrunde unsere Defensivstärke. Zu sehen an der Kicker-Wahl der besten Innenverteidiger der Hinrunde, wo unser langer Lulatsch Lasse Sobiech als Sieger hervorging. Unsere junge Mannschaft hat einen Riesenschritt nach vorne gemacht im letzten Jahr. Ein Maier, Ratsche, Thy oder Ziereis sind zu festen Größen in der Mannschaft geworden. Leider bringt das immer wieder andere Teams in den Blickwinkel, die ihre Augen auf diese Spieler richten. So leider geschehen mit Werder Bremen und Lennart Thy.

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Boykottieren, warum? Wir können auch bunt, laut und in Farbe ein Zeichen setzen!

Match-Preview: RB Leipzig – FC St. Pauli
14. Spieltag | 2. Bundesliga

Am Sonntag begleitet unser Fanclub die Kiezkicker nach Leipzig. Leider geht es nur zum „Brauseverein“ und nicht zum Roten Stern. Nicht erst seit dem Aufstieg von RasenBallsport wird heftig über das Konstrukt eines solchen Retortenvereins diskutiert, und darüber, was dies für die Zukunft des Fußballs bedeutet.

Boykottieren oder besser das eigene Team anfeuern?

Wir haben innerhalb unseres Fanclubs und in der Fanszene vom FC St. Pauli viel über einen Boykott diskutiert und sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir, anstatt das Spiel zu boykottieren, lieber bunt, laut und in Farbe ein Zeichen setzen möchten. Wir fahren also nach Leipzig, um unsere Boys in Brown anzufeuern und ihnen bei einem ganz wichtigen „Dreier“ zu helfen!

Wir bleiben aber erst mal bei der Grundsatzdiskussion über RB Leipzig und gehen erst später im Text auf das Spiel am Sonntag ein. Wenn man sich die Gegebenheiten bei RB anschaut, werden sicher nicht nur die kritischen Fans, sondern auch der ein oder andere Bundesligist hellhörig. „Financial Fairplay“ ist das Stichwort, das besagt, dass Fußballvereine nicht mehr Geld ausgeben dürfen, als sie einnehmen. Ein Investor bringt dieses Gleichgewicht ins wanken, denn ohne eigentlichen sportlichen Erfolg werden Vereine finanziell künstlich aufgepumpt und agieren in der dritten oder vierten Liga am Transfermarkt wie ein Bundesligist. Vereine ohne einen solchen Geldgeber müssen dagegen völlig anders wirtschaften. Sie brauchen Einnahmen, die an den sportlichen Erfolg gekoppelt sind. Bei einem Durchmarsch von ganz unten nach ganz oben, eines Vereins wie Hoffenheim oder eben RB Leipzig, kann demnach keine Rede von Fairplay oder Chancengleichheit sein.

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Augen auf im Strafraumverkehr

Match-Preview: Fortuna Düsseldorf – FC St. Pauli
10. Spieltag | 2. Bundesliga | Saison 2014/2015

Nach der Länderspielpause geht es nun an einem unsäglichen Montag auswärts gegen den Aufstiegsaspiranten Fortuna Düsseldorf. Die Pause wurde unter anderem genutzt, um unseren Kommissar Boller gebührend zu verabschieden. Auch Naki nutzte die Chance, um sich wieder ein bisschen in den Mittelpunkt zu spielen. Nach dem Freundschafts-Kick hatten alle das selbe Gefühl in der Brust. Bollers letztes Punktspiel und Abschied, am 34. Spieltag gegen Aue, war sehr viel emotionaler. Das war für uns die echte Verabschiedung von Fabian Boll und genau diese wird uns auch ewig in Erinnerung bleiben! Trotzdem war das „Klassentreffen“ schön, wir hatten alle Spaß und gute Laune und wir haben etwas für den guten Zweck getan.

Danke Boller, für zwölf tolle Jahre mit Aufstiegen, Abstiegen, Pokalsiegen, Emotionen, Freud, Leid und dem Derbysieg! Für immer mit Dir! You’ll never walk alone!

Unter der Woche wurde Maurice Litka mit einem Profivertrag ausgestattet, auch für Durchstarter Andrej Startsev soll eine Lösung  gefunden werden. Das finden wir gut und das zeigt uns, dass wir ein sehr gutes sportliches Fundament haben.

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Last Minute | Gegen Thor Steinar & Nazis in Glinde

Samstag, 20. September | 12.30 Uhr | Glinde Markt-Passage

Unter dem Motto „Der Laden muss weg – Glinde ist bunt und nicht braun“ veranstaltet die Bürgerinitiative „Glinde gegen rechts“ am Samstag, den 20.09.2014 eine Demonstration.

Text von lastminute.noblogs.org

Am 16. September 2011 eröffnete Thor Steinar unter dem Namen „Tønsberg“ in der Möllner Landstraße 37c in Glinde eine neue Filiale. Der Protest gegen den Laden ließ nicht lange auf sich warten. Als Reaktion auf die Eröffnung der Thor Steinar-Filiale gründeten Bürger_innen aus Glinde die „Bürgerinitiative gegen Rechts in Glinde“, welche seither diverse vielfältige und kreative Aktionen, Kundgebungen und Informationsveranstaltungen abhalten. Der Hartnäckigkeit, Ausdauer und dem Durchhaltevermögen der Menschen vor Ort und vor allem der Bürgerinitiative ist es zu verdanken, dass nach wie vor eine kritische Auseinandersetzung geführt wird mit dem Konstrukt Thor Steinar und den Gefahren, welche mit rechten Modelabels und rechter Struktur einher gehen.

Marken wie Thor Steinar, die durch ihre Auslagen positive Bezüge zur deutschen Kolonialgeschichte, zu Krieg und Nationalsozialismus darstellen, bringen immer die Gefahr mit sich, rechte Ideologie und Propaganda Salonfähig zu machen. Selbst wenn der Thor Steinar-Laden nicht direkt als Treffpunkt der lokalen Neonaziszene dient, ist festzustellen, dass sich die Verhältnisse in Glinde in Bezug auf die extrem Rechte geändert haben.

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